Tierarztpraxis zur Niedermühle

für Kleintiere & Veterinärchiropraktik

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"Chiropraktik" stammt von den griechischen Wörtern "cheir" = Hand und "praxis" = Handeln / Tätigkeit ab. Es ist eine manuelle Behandlungsmethode, d.h. die Untersuchung und auch die Behandlung wird ausschließlich mit den Händen durchgeführt. Ziel der Chiropraktik ist die Überprüfung und Wiederherstellung der Beweglichkeit aller Gelenke des Körpers, hauptsächlich aber der Gelenke der Wirbelsäule und des Beckens. Durch das Lösen von sogenannten Blockaden (d.h. kleine Bewegungseinschränkungen in den Gelenken) können zudem Funktionsstörungen innerhalb des Nervensystems behoben werden, wodurch wieder ein ungestörter Informationsfluss innerhalb der Nervenbahnen ermöglicht wird.

Chiropraktik​​​​​​​

Untersuchung und Behandlung von Klein- und Großtieren

Chiropraktik - was ist das und worum geht es hierbei?

Ein blockiertes (=subluxiertes) Gelenk ist nicht mit einem ausgerenkten Gelenk zu verwechseln. Bei einem ausgerenkten Gelenk sind die Anteile des Gelenkes als Folge einer schweren Gewalteinwirkung aus ihrer normalen Position herausgerissen und haben keinen Kontakt mehr zueinander. Da dies meist mit schweren Schädigungen des Gelenkes einhergeht, stellt ein wirklich ausgerenktes (=luxiertes) Gelenk einen tiermedizinischen Notfall dar und bedarf in den meisten Fällen einer chirurgischen Versorgung.


Die Chiropraktik ersetzt die klassische Tiermedizin nicht, sondern ergänzt diese sinnvoll, denn sie bietet erweiterte Diagnose- (Blockaden sind auf einem Röntgenbild o.ä. nicht darstellbar) und Behandlungsmöglichkeiten.

Weiterhin ist sie auf dem Gebiet der Prävention (Krankheitsvorbeugung) einsetzbar, denn schon lange bevor sich Funktionsstörungen zu manifesten Schäden entwickelt haben, können diese erkannt und erfolgreich behandelt werden.


Für welche Tiere eignet sich eine chiropraktische Behandlung?

Generell kann jedes Haustier chiropraktisch untersucht und behandelt werden, wobei jeweils die tierartspezifischen Unterschiede des Skelettsystems zu beachten sind. Die größten Patientengruppen stellen Pferde und Hunde dar, jedoch auch Katzen und kleine Heimtiere sind dankbare Patienten.

Wichtige Hinweise: